Deutschland und der Iran seit 1979

Podiumsdiskussion des Instituts für Zeitgeschichte in Kooperation mit der Gesellschaft für Außenpolitik.

Seit den Angriffen der USA und Israels auf den Iran Ende Februar hält der Krieg im Nahen Osten die Welt in Atem. Viel wurde seither über die Kriegsziele des amerikanischen Präsidenten diskutiert – doch wo liegen in diesem komplexen Geflecht die deutschen Ziele und Interessen? Wie hat sich Bonn und später Berlin seit der „Islamischen Revolution“ von 1979 gegenüber Teheran positioniert? Welche Antworten fand die deutsche Außenpolitik auf die Menschenrechtsverletzungen des Regimes und die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm? Welche Bedeutung hatten wirtschaftliche und energiepolitische Fragen? Unser Podium nimmt die aktuellen Entwicklungen am Persischen Golf zum Anlass, die deutsch-iranischen Beziehungen zeithistorisch einzuordnen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Gesellschaft für Außenpolitik.

Podiumsdiskussion mit Katajun Amirpur (Universität zu Köln), Agnes Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte), Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk), Konrad Max Scharinger  (Botschafter a.D., Gesellschaft für Außenpolitik). Moderation: Magnus Brechtken (Institut für Zeitgeschichte), Begrüßung: Vigdis Nipperdey (Gesellschaft für Außenpolitik)

ORT
Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46 b
80636 München

ANMELDUNG
muenchen[at]ifz-muenchen.de
Tel. 089 128 88-0

Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.