Zäsuren der Zeitgeschichte: Das Jahr 1949

Vor 70 Jahren hat das Institut für Zeitgeschichte seine Arbeit aufgenommen. Anlass genug, den Blick auf die entscheidenden Wegmarken der deutschen Zeitgeschichte zu richten und neue Fragen an die zentralen Aufbrüche, Krisen und Wendepunkte der jüngeren Jahrzehnte zu formulieren.

Den Auftakt unserer Veranstaltungsreihe „Zäsuren der Zeitgeschichte“ bildet das Jahr 1949: Die Gründung der Bundesrepublik und der DDR legten den institutionellen Grundstein für Jahrzehnte deutscher Zweistaatlichkeit und machten das gespaltene Land zum Symbol des Kalten Krieges. Mit der Verabschiedung des Grundgesetzes vor der Erfahrung der Weimarer Reichsverfassung wurden gleichzeitig die Weichen für eine Neuauflage von Rechtsstaat und Demokratie gestellt. Unsere Podiumsrunde diskutiert ein ereignisreiches Jahr und seine weitreichenden Folgen.

Weitere Teile dieser Jubiläumsreihe finden in der zweiten Jahreshälfte auf dem Obersalzberg und in Berlin und statt und widmen sich den Jahren 1939 und 1989.

Podiumsdiskussion mit Hans Günter Hockerts (Ludwig Maximilians Universität München) und Christian Waldhoff (Humboldt Universität zu Berlin). Moderation: Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin).

ORT
Institut für Zeitgeschichte
Leonrodstraße 46 b
80636 München

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Wir möchten Sie darüber informieren, dass auf unseren Veranstaltungen Fotoaufnahmen gemacht werden, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden. Sollten Sie nicht fotografiert werden wollen, sprechen Sie uns gerne an.

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